Mothers Pride | Highfish | G/S/

1989 gegründet, wurde die Luzerner Vorzeigeband schnell von Sony Music unter Vertrag genommen und erlebte um die Jahrtausendwende schweizweit grosse Erfolge. Dann trennten sich die Musiker, um sich 2007 neu zu formieren, und zwar in der Besetzung, die auch jetzt wieder zusammen auf die Bühne kommt.
Tobi Gmür (Gesang/Gitarre) Samuel Gallati (Gesang/Gitarre) Kuno Studer (Bass)
Domi Meyer (Drums)

Sedel-Garten: Dom Beech

Anlass findet im Garten statt.
Maskenpflicht in Innenräumen (Eingang, Toilette)
Keine Maskenpflicht im Aussenbereich
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Two guitars, a kick-bass and a voice is all they need to make you feel happy, sing along cheerfully, overthink your decisions and wanna call your crush to tell her you love her. Enjoy their fast paced Folk-Pop tunes as well as their gentle Indie-Folk melodies.

Basement Roots | Irie Noise

Seit zehn Jahren spielen die elf Luzerner Musiker von Basement Roots eine Hommage an die jamaikanischen Sechziger- und Siebiger-Jahre. Ihr tanzbarer, abwechslungsreicher und basslastiger «Roots Reggae» begeistert alle!
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Wie erhalte ich ein Covid-Zertifikat?

Skassapunka & Zirka

Einlass nur mit Covid-Zertifikat (siehe unten)

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Skassapunka are born in Lainate, near Milan, at the end of 2008. This band is known fot its strong anti-fascist and anti-racist connotations. In 2013 Skassapunka release the first album Di Vento in Vento.
In 2014 the band enters the roster of the independent label Kob Records. In 2015, the second album Il gioco del silenzio, with featuring of Enrico from Los Fastidios and Dema from Talco, is released. The first european tour follows the album.

Mad Caddies | Waskabi

The Mad Caddies have always had a diverse set of influences. Since forming in Solvang, California back in 1995, the band has channeled their love of classic reggae, dub, ska, dancehall, two-tone, and punk into something that’s distinctly theirs.

KÆLAN MIKLA | KANGA

Diesmal wird es düster. Die Musik der Newcomer Band Kælan Mikla ist dunkel, ist geheimnisvoll und erinnert ein wenig an Bauhaus, ein wenig an die frühen Joy Division Songs und lässt keinen Frohmut zu. So sieht man die Künstlerinnen Sólveig Matthildur Kristjánsdóttir (Schlagzeug und Keyboard), Margrét Rósa Dóru-Harrysdóttir (Bass) und Laufey Soffía Þórsdóttir (Gesang) nur selten lachen, wenn sie ihre Musik aufführen. Ein dunkler Bass im Kontrast zu dem teils schrillen und fast schreienden Gesang Laufeys, unterstützt von Halleffekten erzeugen eine apokalyptische Atmosphäre.

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