Baze

Baze ist ein Grosser geworden. Ein Beatnik, ein Poet, ein Freak und ein Lehrer. Er erzählt von sich, anstatt zu predigen und berührt dabei direkter und nachhaltiger, als dies der Schweizer HipHop je zuvor getan hat. Allüre und eingeübte Pose lässt er weit hinter sich und setzt mit der neu gewonnenen Lockerheit und seinem unnachahmlichen Flow einen Massstab, der weit über das Genre und die Landesgrenzen hinausreichen kann.

Cro-Mags | Support: Cancel

Die Cro-Mags gehören zu den prägendsten Bands des New York Hardcore. Gegründet Anfang der 80er in NYC, verbinden sie rohe Hardcore-Energie mit Metal-Einflüssen und spirituellen Themen. Ihr Debütalbum The Age of Quarrel gilt bis heute als Meilenstein des Genres. Mit kompromissloser Attitüde und aggressiven Riffs haben sie den Sound und die Kultur des Hardcore nachhaltig geprägt.

TV Smith

Es ist fraglich, ob unter den Pionieren der ersten britischen Punkrock-Welle noch jemand zu finden ist, der in der Gegenwart derartig aktiv ist wie TV Smith. Seine Band The Adverts galt 1976 bis 1979 als eine der wichtigsten Gruppen der Szene und hatte mit „Gary Gilmore’s Eyes“ einen veritablen Hit. Doch während viele der damaligen Protagonisten mit den Jahren unter die Räder kamen, oder heute nur noch ihre alten Songs verwalten, hat TV Smith immer weiter gemacht. Mit seiner stets auch politischen Kunst ist er heute vielleicht wichtiger denn je.

Les Ramoneurs de Menhirs

Die Ramoneurs de Menhirs sind eine ungewöhnliche und energiegeladene Band aus der Bretagne, die traditionellen bretonischen Folk mit rohem Punkrock verbindet. Gegründet wurde die Gruppe 2006 vom ehemaligen Les Bérurier Noir-Gitarristen Loran gemeinsam mit traditionellen bretonischen Musiker:innen.

Briefe in A-Moll

Die Zeiten sind, wie sie sind - und die Kämpfer:innen sind müde.
Da kannste nix machen. Außer allen erzählen, die es nicht hören wollen, dass es so ist, und früher sich alles zumindest mal anders angefühlt hat, oder?
Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn Angst und Zynismus um sich greifen? Turgutz schaut zurück auf Lebensstationen und auf eine linke Bewegung, um nach vorne schauen zu können.
Ein musikalisch-szenisches Programm aus Liedern, Briefpassagen und Theaterelementen gegen das Aufgeben.

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